Ausbil­dungNach­wuchs aus eigenem Anbau

Die Logistik-Branche hat Zukunft. Deswegen sind wir stets auf der Suche nach neuen Kolle­ginnen und Kollegen, die anpa­cken können und wollen. Ein Über­blick über unsere HR-Stra­tegie.

Kurz nach sieben Uhr schließt Emily Roth ihren Spind. Sicher­heits­schuhe, Warn­weste, Scanner – dann beginnt ihre Früh­schicht. In Halle 3 wartet bereits Ausbil­dungs­lei­terin Maria Stein. Heute soll Emily erst­mals selbst­ständig die Verla­dung für eine feste Tour vorbe­reiten.

Noch vor einem Jahr kannte sie Logistik vor allem aus dem Internet. „Ich dachte an Lkw und große Lager­hallen“, sagt die 19-Jährige. „Wie viele unter­schied­liche Aufgaben dahin­ter­ste­cken, war mir nicht klar.“

Emily ist im zweiten Ausbil­dungs­jahr zur Fach­kraft für Lager­lo­gistik. Sie hat bereits im Waren­ein­gang gear­beitet, Sendungen kommis­sio­niert und die Dispo­si­tion kennen­ge­lernt. In den kommenden Monaten wird sie weitere Abtei­lungen durch­laufen. Nicht nur, damit sie möglichst viel sieht. Sondern damit sie heraus­findet, wo ihre Stärken liegen.

Die Tour ist voll­ständig und kann starten. Solche über­schau­baren eigenen Aufgaben gehören von Beginn an zur Ausbil­dung.

Ausbil­dung als Teil der Perso­nal­stra­tegie

Menschen wie Emily zu gewinnen, ist für Max Muster mehr als Nach­wuchs­wer­bung. In den kommenden Jahren werden erfah­rene Kolle­ginnen und Kollegen das Unter­nehmen alters­be­dingt verlassen. Gleich­zeitig entstehen neue Aufgaben: Digi­tale Systeme müssen betreut, Daten ausge­wertet und nach­hal­ti­gere Trans­port­lö­sungen entwi­ckelt werden.

Die Antwort darauf beginnt früh. Max Muster koope­riert mit Schulen, bietet Prak­tika an und lädt junge Menschen zu Tagen der offenen Tür ein. Auszu­bil­dende berichten dabei selbst von ihrem Arbeits­alltag. Denn sie können meist besser erklären, was an einem Beruf über­rascht, als jede Broschüre.

Wer sich für eine Ausbil­dung entscheidet, soll anschlie­ßend nicht nur einen festen Ablauf­plan erhalten. Die Auszu­bil­denden wech­seln zwischen Abtei­lungen, arbeiten an realen Aufgaben mit und bekommen persön­liche Ansprech­part­ne­rinnen und Ansprech­partner an die Seite gestellt.

„Wir bilden nicht für ein Zeugnis aus, sondern für eine lang­fris­tige Aufgabe im Unter­nehmen“, sagt Perso­nal­ent­wick­lerin Sarah Nguyen. „Deshalb müssen wir früh erkennen, was jemand gut kann und wohin er oder sie sich entwi­ckeln möchte.“

Unter­schied­liche Inter­essen, unter­schied­liche Wege: In der Ausbil­dung lernen die Nach­wuchs­kräfte das Unter­nehmen aus mehreren Perspek­tiven kennen.

Mehr als ein Weg ins Unter­nehmen

Die eigene Ausbil­dung ist ein wich­tiger Baustein – aber nicht der einzige. Max Muster sucht ebenso Berufs­er­fah­rene, Quer­ein­stei­ge­rinnen und Quer­ein­steiger sowie Spezia­listen für IT, Daten­ana­lyse und Nach­hal­tig­keit. Wer bereits im Unter­nehmen arbeitet, kann sich über Schu­lungen, Hospi­ta­tionen und interne Stel­len­wechsel weiter­ent­wi­ckeln.

Das ist auch für die Ausbil­dung entschei­dend. Denn ein Berufs­ab­schluss soll kein Endpunkt sein. Emily könnte später eine Schicht koor­di­nieren, sich zur Logis­tik­meis­terin weiter­bilden oder in die Prozess­pla­nung wech­seln. Noch weiß sie nicht, welcher Weg zu ihr passt. Zunächst muss die heutige Tour pünkt­lich starten.

Emily gleicht die letzten Pack­stücke mit der Lade­liste ab. Eines steht am falschen Platz. Sie ruft einen Kollegen, lässt die Palette umstellen und bestä­tigt anschlie­ßend die Verla­dung. Maria beob­achtet die Szene aus einigen Metern Entfer­nung.

Als das Tor geschlossen wird, schaut Emily auf die Uhr. Noch drei Minuten bis zur geplanten Abfahrt. „Passt“, sagt sie. Maria nickt. Mehr Rück­mel­dung braucht es in diesem Moment nicht.

Schul­ko­ope­ra­tionen, Prak­tika und Einblicke in den Arbeits­alltag machen die Viel­falt logis­ti­scher Berufe sichtbar.

Auszu­bil­dende lernen unter­schied­liche Bereiche kennen und über­nehmen schritt­weise Verant­wor­tung.

Neben Nach­wuchs­kräften sucht Max Muster gezielt Quer­ein­stei­gende und Fach­leute aus neuen Berufs­fel­dern.

Tandems und gemein­same Fall­be­spre­chungen bringen jüngere und erfah­rene Kolle­ginnen und Kollegen zusammen.

Hinweis: Alle Text- und Bild-Inhalte dieses Arti­kels sind KI-gene­riert. Sie dienen ledig­lich dazu, die Möglich­lich­keiten von strytell zu demons­trieren. Wenn Sie gute Geschichten aus dem echten Leben erzählen wollen, wenden Sie sich an Die Maga­zi­niker.


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